Gordon-Familientraining



Lebensqualität



Wir alle wollen das Beste für unsere Kinder und wünschen uns eine gute Beziehung zu ihnen. Tag für Tag bemühen wir uns um gute Manieren, saubere Hausaufgaben, Ordnung im Kinderzimmer, das Einhalten von Abmachungen. Wir trösten, schlichten Streitigkeiten, lösen grosse und kleine Probleme. Der Lohn aber ist häufig nicht ein dankbares Lächeln sondern vielmehr Ablehnung und Auflehnung, wodurch alles noch schwieriger und unbefriedigender wird. Wie man diesen Kreislauf mit nur kleinen Änderungen im eigenen Verhalten durchbrechen kann, hat der amerikanische Psychologe Dr. Thomas Gordon aufgezeigt. Aufgrund seiner Erfahrungen als Psychotherapeut hat er ein Konzept entwickelt, das sich nun schon seit mehr als 50 Jahren so bewährt und den heutigen pädagogischen Konzepten nicht nur entspricht sondern sie mitgeprägt hat. Das Gordon-Modell ist auch die Grundlage für das Gordon-Beziehungstraining, das Gordon-Lehrertraining, das Gordon-Managertraining und sein Verkäuferseminar. Für seine Arbeiten wurde Thomas Gordon mehrfach ausgezeichnet und 1997, 1998 und 1999 für den Friedensnobelpreis nominiert.

Im Kurs

  • erfahren Sie, wie Sie Ihre eigenen Bedürfnisse ohne versteckte Vorwürfe mitteilen können. Ihre Familie bekommt damit die Möglichkeit, ohne Druck auf Ihre Wünsche einzugehen. Gleichzeitig machen Sie sich stärker bewusst, welche Werte Ihnen wirklich am Herzen liegen.
  • werden Ursachen von Widerstand und Ablehnung erarbeitet und Sie erlernen Strategien diese zu vermeiden.
  • lernen Sie ein wirkungsvolles Instrument kennen, mit dem Sie Kindern und anderen Gesprächspartnern helfen, Probleme zu bewältigen. Ihr Gegenüber fühlt sich verstanden und respektiert; das schafft Vertrauen und stärkt die Beziehung und hilft, sich der eigenen Gefühle und Fähigkeiten stärker bewusst zu werden.
  • wird Ihnen vermittelt, wie Sie in Konfliktsituationen besser auf Ihr Kind beziehungsweise Ihren Gesprächspartner eingehen und zusammen mit ihm eine Lösung erarbeiten können, mit der alle Beteiligten einverstanden sind. Das erhöht die Bereitschaft, die getroffenen Vereinbarungen einzuhalten. Mit derselben Methode können Sie bei Streitigkeiten anderer vermitteln.
  • wird deutlich, dass man allzuleicht Probleme anderer übernimmt, ohne wirklich Einfluss darauf zu haben. Das führt unweigerlich zu Konflikten und Unzufriedenheit, weil die angestrebte Lösung nur durch den anderen umgesetzt werden kann. Die Problemzuordnung ist aus diesem Grund ein wichtiger Bestandteil des Trainings, hängt doch davon ab, welche der erlernten Fertigkeiten Erfolg verspricht.
  • werden Sie die vorgestellten Methoden in Übungen und Rollenspielen ausprobieren und vertiefen.